NL

Blick in den wassergesättigten Boden

| Überregional

N-Planung mit aktualisiertem LIZ-Npro

Die von der LUFA gemeldeten höheren Ammonium-N-Gehalte in Bodenproben sind generell erfreulich. Dies fördert die Nitrat-Ammonifikation, wodurch Ammonium-N für die Kulturpflanzen entsteht. Der hierfür verantwortliche Sauerstoffmangel kann aber auch zu einer erhöhten Denitrifikation führen und dadurch zu einem Verlust von Nitrat in Luftstickstoff. Ebenfalls wird der Sauerstoffmangel durch die hohen und nicht endenden Niederschläge verursacht und führt zu erheblichen Herausforderungen in der gestarteten Düngesaison. Die Böden müssen nicht nur aufnahmefähig sein, sondern auch befahrbar. Dies gilt besonders beim Einsatz von organischen Düngern, deren Ausbringung mit hohen Gewichten und Radlasten verbunden ist.

Trotz der anhaltenden Niederschläge ist eine flächendeckende Auswaschung von Stickstoff anhand von Bodenproben, laut dem Nitratdienst NRW, noch nicht zu erkennen.

Da sich die Flächen, nicht nur aufgrund von Drainagen und Entwässerungsgräben sehr heterogen zeigen, sind eigene Bodenproben in diesem Jahr wieder sehr zu empfehlen. Zur N-Planung können sie das aktualisierte Npro nutzen.

Die optimale N-Nutzung berechnen mit dem aktuellen Npro!

Anhand der von ihnen eingegeben Daten erstellt  Npro zum einen die DBE und zum anderen wird der tatsächliche pflanzenbauliche N-Bedarf (Npro) ermittelt. Faktoren wie Klima, Bodenstruktur, langjährige organische Düngung und Ertrag spielen hier eine wichtige Rolle. So können sie schlagspezifisch die DBE mit der Empfehlung vergleichen und in ihre Düngeplanung miteinbeziehen.

In den meisten Fällen liegt die DBE höher als die pflanzenbauliche Npro-Empfehlung, oft sogar in roten Gebieten.

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