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Regionaler Hagelschlag

| Jülich

Die Schäden in den Kulturen variieren. Fungizidschutz erneuern?

Am vergangenen Wochenende wurden Teile des nördlichen Jülicher Anbaugebietes von Unwettern heimgesucht. Hierbei fielen teilweise bis an die 50 mm Niederschlag verbunden mit starken Windböen und kräftigen Hagelschauern.

Dort wo der Hagel besonders stark auftrat, sind bei den druschreifen Kulturen (Raps, Getreide, Ackerbohnen) teilweise Komplettausfälle vorhanden. Auch die Zuckerrüben blieben nicht verschont und der Blattapparat ist schwer getroffen. Die gefallen Niederschläge helfen jedoch der Rübe sich zu regenerieren.

Aufgrund der Verletzungen bestehen neue Eintrittspforten für Bakterien und Pilze. Beobachten Sie daher besonders die betroffenen Flächen und bestimmen Sie die neuen Blattflecken. In erster Linie sollten die jungen Blätter geschützt werden. Falls bereits eine Fungizidmaßnahme gefahren wurde, muss pauschal keine Nachbehandlung erfolgen. Bei den behandelten und unbehandelten Flächen ist eine Fungizidspritzung nach dem Auftreten neuer Symptome zu beurteilen.

Für weitere Fragen steht Ihnen ihr Anbauberater gerne zur Verfügung.

Hagelschaden v. o. l. n. u. r.: Weizen, Ackerbohne, Zuckerrübe, Raps

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