04.09.2015 Euskirchen

Deutlich zu erkennen

In dieser Woche wurden die letzten Monitoring-Daten erhoben und es ist deutlich zu erkennen, welche Flächen noch gar nicht bzw. zu spät behandelt wurden.

Inwieweit sich die Blattkrankheiten entwickelt haben, wenn keine Spritzung erfolgt ist, kann anhand des Monitoring-Standortes Nörvenich-Wissersheim festgestellt werden. Die behandelte Variante im Vergleich zur Kontrolle wies nur 4 % kranke Blätter auf. Im Kontrollfenster (unbehandelte Variante) hingegen wurden 94 % kranke Blätter bonitiert. Die Standorte, die zu spät behandelt wurden, stechen ebenfalls deutlich heraus. Daher lohnt es sich die Flächen, die erst ab Ende Oktober gerodet werden erneut zu kontrollieren.

Über den aktuellen Stand der Blattkrankheiten können Sie sich unter LIZ Blattkrankheiten-Monitoring informieren.


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