Mit Beginn der Kampagne 2026 lohnt es sich, die Rodequalität genau im Blick zu behalten. Denn vermeidbare Ernteverluste können schnell teuer werden.
Ziel sind saubere und möglichst unverletzte Rüben. Verluste durch mangelhafte Entblattung, Wurzelbruch, Beschädigungen oder liegengebliebene Rüben können sich summieren und im Extremfall eine Größenordnung erreichen, die den eigentlichen Rodekosten entspricht.
Kontrollieren Sie deshalb regelmäßig das Rodeergebnis: Bleiben Rüben oder Rübenteile auf dem Feld? Gibt es Wurzelbruch oder starke Beschädigungen? Wie hoch ist der Erd- und Krautanhang? Besonders bei wechselnder Witterung und unterschiedlichen Bodenverhältnissen lohnen sich häufigere Kontrollen.
Die gemeinsam mit den Herstellern aktualisierten LIZ-Roderchecklisten helfen Roderfahrern und Landwirten, Rodequalität und Verluste direkt auf dem Feld zu beurteilen und die Einstellungen gezielt zu optimieren.
