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Larven der Rübsenblattwespe im Senf

|Rheinland

Kein Handlungsbedarf!

Insbesondere im nördlichen Rheinland sind die Senf-Zwischenfruchtbestände in diesem Jahr verbreitet mit den Larven der Rübsenblattwespe befallen. Die älteren Larven sind schwarz, knapp 2 cm lang und verursachen im Senf Fraßschäden bis hin zum Skelettierfraß.
Vermutlich konnte sich wegen des erneut milden Sommers eine dritte Generation des Schädlings entwickeln, wodurch auch das massenhafte Auftreten erklärbar wird.
Die Larven graben sich zum Ende ihrer Entwicklung 1-5 cm in den Boden ein und verpuppen sich. Für nachfolgende Rüben besteht keine nachgewiesene Gefahr.

Zwar ist die Schädigung der Zwischenfrucht sehr ärgerlich, eine Bekämpfung ist aber nicht sinnvoll. Insbesondere von einer Insektizid-Behandlung raten wir ab. Durch die niedrigeren Temperaturen verringert sich die Aktivität der Larven ohnehin stark.

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