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Feldhygiene ist Pflicht – Folgeschäden vorbeugen

| Rheinland

Letzte Chance bei durchgewachsenen Unkräutern und Schossern!

Derzeit zeigen sich Rübenschläge – sowohl im Conviso-System als auch im konventionellen Anbau – mit starken Besatz von Unkräutern wie:

  • Amaranth, Disteln, Hirse, Melde
  • Exoten wie Samtpappel und Stechapfel

Findet keine zeitnahe Bereinigung statt, bedeutet dies eine spürbar negative Ertragsbeeinflussung und den Aufbau eines enormem Unkrautsamenpotentials. Vorsicht bei Stechapfel, die Pflanze ist giftig. Handschuhe sind daher Pflicht.

Ähnliches gilt bei Schossern, diese müssen entfernt werden, bevor die Samen in die Samenreife übergehen. Die meisten Schosser sind mittlerweile so weit, dass man die Samen nicht mehr mit den Fingern zerdrücken kann. Somit müssen diese zwingend aus den Beständen herausgetragen werden. Verbleiben die Schosser in den Beständen besteht die Gefahr, dass sie die Flächen nachhaltig verunreinigen.
Hier der besondere Hinweis: auch Conviso-Sorten bilden Schosser aus. Hier gilt eine absolute Nulltoleranz! Auch in Folgekulturen (z. B. Mais, Kartoffel) dürfen Schosser aus Conviso Smart – Rüben nicht zur Samenreife gelangen, da diese in allen Kulturen nur noch schwer bekämpfbar sind.

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