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Erfolgreiche biologische Nematodenbekämpfung

| Jülich

Was ist zu beachten?

Erfolgreiche biologische Nematodenbekämpfung mit Greeningverpflichtung im Zwischenfruchtanbau.

Was ist zu beachten?

  • Einhaltung von min. zwei zulässigen Arten (Zwfr.)
  • Maximal 60 % Samenanteil einer Art
  • Vorzugsweise Ölrettich und Senf mit der Resistenzstufe 2 besser 1 einsetzen (mind. 200 Kö/m²)
  • Wichtig: kein Sareptasenf; er vermehrt die Heterodera-schachtii Nematoden
  • Intensive Bodenbearbeitung (z.B. hauptfruchtmäßig) unterstützt das Wurzelwachstum der Zwischenfrüchte und die biologische Nematodenbekämpfung
  • Einsatz von organischen Wirtschaftsdüngern (30/60) fördert Jugendentwicklung und Nematodenreduktion; ist nur in Gebieten mit grünem Grundwasserkörper zulässig

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