05.07.2017 Euskirchen

Trotz Trockenheit...

Ditylenchusbefall festgestellt

Auf bekannten Befallsflächen finden sich wider Erwarten erste Ditylenchus-Symptome. Obwohl trocken-warme Witterung den Schädling in seiner Entwicklung nicht fördert, tritt bereits jetzt die durch Ditylenchus ausgelöste typische Pustelbildung auf. Aus dieser entwickelt sich im Verlauf der Vegetation dann die bekannte "Kopffäule", bei der der Rübenkopf leicht abbricht.
Da nicht vorhersehbar ist, wie sich die Witterung und damit die Fäulnis bis zur Kampagne entwickeln werden, sollten bekannte Ditylenchusflächen und auch Verdachtsflächen bei der laufenden Flächenaufnahme für die erste Lieferrunde möglichst zu Kampagnebeginn eingeplant werden.


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