15.11.2016 Überregional

Früher Wintereinbruch in Norddeutschland

Die Folgen für die Rübenernte

Am 8. November gab es einen ungewöhnlich frühen Wintereinbruch vom südlichen Niedersachsen bis in die angrenzenden Regionen Schleswig-Holsteins und Mecklenburg-Vorpommerns. Rübenfelder und Rübenmieten wurden mit einer geschlossenen Schneedecke bis zu 15 cm überzogen.

Was waren die Konsequenzen für die Rübenernte? Die Rodung musste für einige Tage unterbrochen werden. Der abtauende Schnee führte zu einer starken Vernässung des Bodens. Der Rübentransport war durch die verschneiten Wege aber auch durch Verkehrsstörungen infolge umgestürzter Bäume stark behindert. Die Anfuhrfrequenz im Werk Uelzen reduzierte sich kurzfristig ohne dass die Verarbeitung runtergefahren werden musste.

Inzwischen ist der ungewöhnlich frühe Wintereinbruch „Schnee von gestern“ und alles läuft wieder wie gewohnt.

zum Niederschlagsrisiko der kommenden Tage


Über Ihre Fragen und Anregungen freut sich:
zurück