07.10.2016 Überregional

Roden und säen - besser als gedacht

Trockengare Böden

Die Sorge, dass sich durch die anhaltende Trockenheit die Rodebedingungen zunehmend verschlechtern und damit erhöhte Rodeverluste auftreten, scheint sich nicht zu bestätigen. Bis auf wenige Ausnahmen (kiesige Standorte …) läuft in allen Regionen das Roden dank der Trockengare und wegen der „frei stehenden“ Rübenkörper ohne größere Probleme.

Auch die nachfolgende Weizensaat, die in Niedersachsen und in den nord-östlichen Anbaugebieten bereits voll im Gange ist, gelingt ohne zusätzliche oder veränderte Bodenbearbeitungsmaßnahmen. Ob dies auch für das Rheinland gilt, wird sich erst in den kommenden Tagen zeigen, wenn die Aussaat Mitte Oktober beginnt. Allerdings verursacht die Bodenbearbeitung unter sehr trockenen Bedingungen einen zusätzlichen Energie- und Materialaufwand.


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