25.08.2016 Überregional

Faule Rüben im Visier

Schläge rechtzeitig kontrollieren

Aufgrund der starken Niederschläge im Mai/Juni kam es zu vermehrtem Auftreten von Gürtelschorf (siehe Meldung vom 22.07.2016 Welchen Schaden bringt der Gürtelschorf?), infolgedessen es leicht zu Fäulnis durch Sekundärinfektionen kommen kann. Das Blatt zeigt, insbesondere bei beginnender Fäule, häufig keine Symptome.

Daher ist es unerlässlich, auch Rübenflächen auf denen es bislang keine Probleme mit kranken Rüben gab, gründlich zu kontrollieren und bei Auftreten erster Fäulnissymptome zeitnah Kontakt mit den Ansprechpartnern in Ihrer Zuckerfabrik aufzunehmen um bei Bedarf einen vorgezogenen Liefertermin abzustimmen. 

Rechtzeitig vor Kampagnebeginn können Änderungen in der Abfuhrplanung noch leichter vorgenommen werden als im laufenden Betrieb. Auch bekannte Befallsflächen müssen in jedem Fall für die Frührodung vorgesehen werden.


Über Ihre Fragen und Anregungen freut sich:
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