15.07.2016 Überregional

Welche Greening-Mischung vor Zuckerrüben?

LIZ-Zwischenfrucht-Mischer gibt Klarheit
Quelle: Feldsaaten Freudenberger, 2015

Mit dem LIZ-Zwischenfrucht-Mischer lassen sich Eigenmischungen entsprechend der Greeningauflagen (Arten, 60%-Regelung) zusammenstellen und preislich bewerten. Der Ausdruck  belegt die ordnungsgemäße Zusammensetzung im Falle einer Prüfung.

Der LIZ-Zwischenfrucht-Mischer hat aber auch eine wichtige Funktion beim Einsatz von Fertigmischungen. Bei ihnen sind nur die Gewichts- nicht aber die Samenanteile deklariert. Letztere ermittelt der LIZ-Zwischenfrucht-Mischer auf Basis hinterlegter oder bekannter Korngewichte und berechnet die zu erwartende Pflanzenzahl jeder Art. Dies ist z. B. bei der biologischen Heterodera –Bekämpfung von Bedeutung, bei der über die Saatstärke mindestens 160 resistente Pflanzen je m² anzustreben sind.

Die dritte Funktion des LIZ-Zwischenfrucht-Mischers ist die Beurteilung der Zwischenfrucht-Eignung. Bei der Vielzahl der in Greening-Mischungen enthaltenen Zwischenfruchtarten ist es wichtig zu wissen, welche Krankheiten, Schädlinge durch die einzelnen Arten vermehrt oder vermindert werden und welche pflanzenbaulichen Eigenschaften (z.B.: Mulchsaateignung, Winterhärte…) diese aufweisen. Hierzu bietet Ihnen das Programm eine Vielzahl an Informationen nicht nur im Hinblick auf Zuckerrüben, sondern auch im Hinblick auf andere Fruchtfolgeglieder wie z. B. Raps oder Kartoffeln.

zum LIZ-Zwischenfrucht-Mischer


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