19.02.2016 Überregional

Für klare Verhältnisse sorgen…

….jetzt mit Glyphosat

Der Frost in den letzten Tagen hat nicht immer eine Befahrbarkeit des Ackers und somit notwendige mechanische Bearbeitung der noch nicht abgestorbenen Zwischenfrüchte zugelassen.  Für die nächste Zeit sind keine weiteren Fröste gemeldet, so dass jetzt zur sicheren und rechtzeitigen Beseitigung der Zwischenfrüchte das Aufbringen eines Glyphosats auf die grüne Blattmasse eingeplant werden sollte.

Die dafür zu veranschlagenden Glyphosataufwandmengen sind abhängig von Pflanzenart und Entwicklungsstadium und können von 1080 g/ha (z.B. Phacelia) bis 1800 g/ha (z.B. Ölrettich) schwanken. Auch die sichere Bekämpfung größerer Altverunkrautung ist damit gesichert.

Bei bestimmten Problemfällen, z.B. Ackerwinde, ist der Einsatz von Kyleo (Wirkstoffkombination aus Glyphosat und 2,4-D) notwendig. Dabei ist unbedingt die Wartezeit von mind. 28 Tagen einzuhalten, um Keimlinge vor den Auswirkungen geringster Mengen von Restwirkstoff zu schützen.


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