18.12.2015 Überregional

Überrüben vortragen?

Antragsfristen enden

Die Rübenkampagne neigt sich in den meisten Regionen dem Ende zu, in anderen ist sie schon abgeschlossen. Erfreulicherweise ist die Ernte deutlich größer ausgefallen als noch im Sommer zu vermuten war, sodass auch in diesem Jahr betriebsindividuell teils deutliche Überrübenmengen anfallen. Aktuell stellt sich also die Frage: „Macht es Sinn diese Mengen vorzutragen?“

Neben Aspekten der Anbauplanung und Arbeitserledigung steht bei dieser Entscheidung natürlich die Wirtschaftlichkeit des Vortrags im Fokus.  Diese können Sie mit dem Programm LIZ-Rübenvortrag für verschiedene Überrübenpreise und zu erwartende Deckungsbeiträge der Alternativkultur durchspielen. Die wirtschaftlichen Auswirkungen mit und ohne Flächenanpassung werden automatisch gegenübergestellt.

Für die Anbauer aus Lage und Könnern endet die Frist zur Anmeldung des Vortrags an diesem Wochenende (20.12.15), im Rheinland 10 Tage nach Kampagneende. Auch bei Nordzucker haben die Anbauer noch etwas Zeit, hier ist keine Frist benannt worden. Bei Suiker Unie Anklam musste der Vortrag bis zum 10.12.15 eingereicht werden.

Zum Programm LIZ-Rübenvortrag


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