19.10.2015 Überregional

Wahrnehmung und Management von Herbizidresistenz

Eine Umfrage des JKI

In den letzten Jahren ist die Herbizidresistenz bei Unkräutern vermehrt Gegenstand von Diskussionen in der praktischen Landwirtschaft, aber auch in den Medien geworden. Dabei wird vor allem diskutiert, wie die Entstehung und Verbreitung von Resistenzen effektiv vermieden werden kann und welche Anti-Resistenzstrategien hierbei den höchsten Erfolg versprechen.

Das Julius Kühn-Institut (JKI) führt derzeit eine Umfrage zur Herbizidresistenz in Deutschland durch mit dem Ziel einen Überblick über die derzeitige Resistenzsituation zu erhalten und zu erkennen, wie die Resistenzproblematik von Landwirten wahrgenommen wird. Von besonderem Interesse ist, welche Anti-Resistenzstrategien Landwirte derzeit anwenden, und wie die Landwirte selbst die Wirksamkeit dieser Strategien bewerten. Auf Grundlage der Ergebnisse der Umfrage sollen Empfehlungen für praxisrelevante Anti-Resistenzstrategien entwickelt werden.

Die Umfrage wird anonym durchgeführt. Für die Beantwortung werden etwa 15 Minuten benötigt.

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Weiterführende Informationen zur Entstehung und Vermeidung von Herbizidresistenz im Ackerbau erhalten Sie in der Broschüre „Herbizidresistenz – unvermeidbar?“ des JKI.

 

 

 


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