21.09.2015 Euskirchen

Nicht auf den ersten Blick

Auf bekannten Befallsflächen, aber auch neuen Flächen treten in diesem Jahr vermehrt kranke Rüben auf. Hierbei handelt es sich in der Regel um das Rübenkopfälchen (Diytelnchus dipsaci) oder die späte Rübenfäule (Rhizoctonia solani).

                                                                         
Die niederschlagsreiche Witterung in  den letzten Wochen hat zwar für einen Ertragszuwachs gesorgt (siehe letzte Proberodung), zugleich wurden jedoch Rübenkrankheiten begünstigt, die nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen sind.

Kontrollieren Sie daher bitte Ihre Rübenflächen auf kranke Rüben!

Sollten Sie kranke Rüben finden, dann setzen Sie sich  bitte umgehend mit Ihrem Maschinenring, Lohnunternehmen oder der Zuckerfabrik in Verbindung.


Nur so lassen sich die Ertrags- und Qualitätsverluste möglichst gering halten.
Weitere Informationen zu den wichtigsten Rübenfäulen finden Sie hier.


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