27.08.2015 Jülich

Erfreuliche 3. Proberodung

Mehr als 120 mm Regen seit der ersten Proberodung Mitte Juli haben maßgeblich dazu beigetragen, dass
die Rüben ihren Entwicklungsrückstand nahezu aufgeholt haben. So liegen wir bei der aktuellen Proberodung in dieser Woche mit einem Zuckerertrag von 11,2 t/ha nur noch 2 % unter dem langjährigen Mittel.

Bei einem Rübenertrag von jetzt 71,2 t/ha lag der Ertragszuwachs im Vergleich zur letzten Proberodung vor zwei Wochen bei starken 15 t/ha.
Der Zuckergehalt ist zudem mit durchschnittlich 15,66 % aller Standorte trotz 70 mm Regen nahezu konstant geblieben und hat lediglich 0,3 % Zucker verloren.

Wichtig ist es jetzt den Blattapparat der Rübe bis zur Ernte gesund zu erhalten. Dies gilt vor allem für die Parzellen, die für eine spätere Rodung vorgesehen sind. Liegt die erst Behandlung mehr als 4 Wochen zurück, so sollten diese Flächen wieder kontrolliert werden und gegebenenfalls auch nachbehandelt werden.
Auf den Flächen, die bereits im September bzw. Anfang Oktober gerodet werden, ist eine Anschlussbehandlung in der Regel nicht mehr erforderlich.
 


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