31.07.2015 Überregional

Seien Sie wählerisch bei Zwischenfrüchten

Sorteneigenschaften beachten

Auch bei Zwischenfruchtmischungen im Rahmen des Greenings sollte man bei der Zwischenfrucht-Sorte wählerisch sein. Das gilt insbesondere für Ölrettich und Senf zur biologischen Nematodenbekämpfung. Neben der Heterodera-Resistenz sind auch Blühneigung, Lagerneigung und Massenbildung wichtige Aspekte.

Die Sorteneigenschaften der ca. 120 nematoden-resistenten Ölrettich- und Senfsorten mit den Noten 1 und 2 finden Sie im aktualisierten Leitfaden LIZ-Biologische Heterodera-Bekämpfung.

Mit dem gleichfalls aktualisierten online-Programm “LIZ-Zwischenfruchtanbau“, können Sie die optimale Zwischenfruchtsorte für spezielle Anbaubedingungen ermitteln und die voraussichtliche Nematodenreduktion und den zu erwartenden Ertragsvorteil berechnen.

Übrigens, um eine gute nematologische Wirkung zu erzielen, sollten auch bei Zwischenfruchtmischungen mindestens 160 nematoden-resistente Pflanzen je m2 auf dem Feld wachsen. 

zum Leitfaden: LIZ-Biologische Heterodera-Bekämpfung

zum online-Programm: LIZ-Zwischenfruchtanbau


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