24.04.2015 Euskirchen

Eine alte Bekannte kehrt zurück!

Nach 2 Wintern ohne Frost dafür aber mit hohen Niederschlagsmengen insbesondere vom Herbst bis zur Rübenaussaat und schwierigen Erntebedingungen bei der Vorfrucht hat die Bodenstruktur auf vielen Flächen gelitten. Daher tritt in diesem Jahr seit langem wieder verstärkt Kamille auch als Leitunkraut auf. Hier gilt es, zunächst einmal Ruhe zu bewahren und die jetzt anstehende 1. NA auf die übrigen Unkräuter abzustimmen. Die Bekämpfung der Kamille sollte dann, wenn sie etwa "5-Markstück" groß ist, mit der 2. NA erfolgen.
Bei der Behandlung sollten dann witterungsabhängig ausreichend hohe Mengen an Debut und Metamitron eingesetzt werden. Wie hoch diese sein müssen, lässt sich mit LIZ-Herbizid aktuell ermitteln.




 

 


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