12.03.2015 Jülich

Trotz Sonne - nass und kalt!

Im Vergleich zum Frühjahr 2014 haben wir aktuell komplett andere Bedingungen auf den zur Rübenaussaat wartenden Flächen.
Nach einem nassen Herbst/Winter und Niederschlagsmengen von mehr als 90 mm im Januar und 50 mm im Februar ist die Bodenfeuchte trotz der trocken kühlen Witterung der letzten Tage nach wie vor sehr hoch.
Dies gilt ganz besonders für Mulchsaatflächen und Flächen die bereits vor dem Winter gepflügt bzw. bearbeitet worden sind. Eine voreilige Bodenbearbeitung würde in diesen Fällen zu Struktur- und Gefügeschäden im Bearbeitungshorizont führen. Um den Flächen die notwendige Zeit zum Abtrocknen einzuräumen ist Geduld gefragt.
Mit Hilfe der Spatenprobe können Sie einfach und schnell den optimalen Bearbeitungszeitpunkt Ihrer Flächen ermitteln.
Geduld ist auch aus Sicht der aktuellen Bodentemperaturen gefragt, da die zur Keimung des Saatgutes benötigten 8 Grad Celsius im Boden noch nicht erreicht sind.


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