14.11.2014 Überregional

Die Rübe auf dem Speiseplan

Schäden durch Mäusefraß

Nach nur zwei Jahren werden aktuell bei der Rübenernte wiederum die typischen Fraßlöcher von Mäusen am Rübenkörper auffällig. Inzwischen zieht sich eine Spur der Fraßschäden an Zuckerrüben quer durch das gesamte LIZ-Gebiet. Über gehäuftes Auftreten der Feldmaus (Microtus arvalis) mit deutlichen Schadbildern wird aus dem Rheinland, dem Hannoveraner Gebiet, dem Vorharz und Sachsen-Anhalt berichtet.

2012 war der Schaden vor allem im Könneraner Einzugsgebiet besonders hoch. Dort wurden damals an jeder dritten Rübenfuhre Fraßschäden registriert und bis zu 2,5 t/ha Ertragsverlust in besonders stark betroffenen Rübenbeständen festgestellt.

Aktuell ist in Könnern bisher nur von einem halb so hohen Ertragsverlust die Rede und mit festgestellten Fraßschäden bei weniger als jeder 10. Fuhre scheint auch die Häufigkeit des Schadauftretens deutlich geringer als vor 2 Jahren.

Geben Sie in der laufenden Umfrage Ihre Einschätzung zum Schadausmaß ab.  


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