23.10.2014 Euskirchen

Und sie wachsen und wachsen…

Die letzte Proberodung 2014 zeigt bisher nicht für möglich gehaltene Rübenerträge. Diese liegen im Mittel bei 111,5 t/ha (in der Spitze: 136,2 t/ha!) bei 17,29 % Zuckergehalt. Damit werden unglaubliche 19,3 t Zucker je Hektar geerntet. Berücksichtigt man den aufgrund der Handbeerntung 15 -20 % höheren Ertrag, so bestätigt die Proberodung eindrucksvoll die aus der Praxis gemeldeten Rübenerträge von derzeit ca. 90 t/ha.

Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich dabei die innere Qualität zwar verbessert, liegt aber immer noch deutlich hinter den anderen rheinischen Regionen. Hier gilt es, im kommenden Rübenanbau neben der Sortenwahl verstärkt auf eine optimale N-Düngung zu achten, ebenso wie auf Gesunderhaltung (z.B. Blattkrankheiten) der Rüben, um höchstmögliche Bereinigte Zuckererträge zu erzielen.


zurück