28.03.2014 Jülich

So früh wie noch nie!

Bis zum Wochenende werden, bis auf wenige Ausnahmen, auch die letzten Rüben im Einzugsgebiet des Werkes
Jülich gesät sein. Damit hat sich die Rübenaussaat in diesem Jahr aufgrund des außergewöhnlich frühen Starts nahezu über den gesamten März hingezogen. Bereits Ende Februar sind die ersten Rüben in die Erde gelegt worden, Mitte März waren 50% der Jülicher Rüben gedrillt. So früh wie noch nie.

Dort, wo ausreichend Niederschläge nach der Saat gefallen sind und Bodenfeuchte vorhanden ist, werden die Rüben aufgrund der sommerlichen Witterung jetzt zügig auflaufen können. In den übrigen Regionen werden Niederschläge allerdings dringend benötigt. Dies gilt vor allem auf den Flächen, wo die Pillen aufgrund der intensiveren Bodenbearbeitung (keine Frostgare) im trockenen liegen.
Probleme mit Schnecken oder Mäuse sind uns derzeit nicht bekannt.


zurück