26.02.2014 Überregional

Wieviel Stickstoff zu Zuckerrüben?

Erste Nmin-Werte liegen vor

Um die Stickstoffdüngung zu Zuckerrüben bedarfsgerecht zu kalkulieren ist es wichtig, den mineralischen Vorrat (Nmin) richtig einzuschätzen. Jetzt liegen die ersten Nmin-Werte für Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein vor. Unter gut entwickelten und spät oder gar nicht abgestorbenen Zwischenfrüchten sind die Gehalte eher niedrig, da die Zwischenfrüchte viel Stickstoff aufgenommen und bisher wenig mineralisiert haben. Dies zeigt, wie wichtig es ist, auch die zu erwartende Stickstoffnachlieferung zu berücksichtigen.

Deshalb empfehlen wir die Stickstoffbedarfsermittlung mittels LIZ-Npro. Das Programm arbeitet entweder mit einem gemessenen oder einem bilanzierten Nmin-Wert und berücksichtigt zusätzlich die zu erwartende N-Nachlieferung je nach Standort, Bewirtschaftung und Wetter.

Zum Programm LIZ-Npro

 

Nmin-Werte:      Schleswig-Holstein

Nordrhein-Westfalen

Mecklenburg-Vorpommern

Sachsen-Anhalt  nicht mehr online verfügbar

Niedersachsen


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