von
FA %
Feldaufgang je nach Aussaatbedingungen (Bodenbearbeitung, Sätechnik, Feuchtigkeit …) eingeben.
Misch-Partner TKG in g Samen
Euro
kg für …
    ø tats. %   je100 kg Sa/m² Pfl /m² 1 ha
Gesamte Zwischenfruchtfläche für die Berechnung des gesamten Saatgutbedarfs eingeben.
€/ha  
Zwischenfrucht-Arten wählen
Eingabe nur, wenn TKG bekannt ist. Ansonsten wird mit Standardwerten (s. links) gerechnet.
Eingabe des Saatgut-Preises zur Berechnung der Kosten der Zwischenfrucht-Mischung.
Summe
angepasst auf:
Hier kann die Saatstärke der Zwischenfruchtmischung (Samen je m2) angepasst werden, um z.B. 160 resistente Pflanzen zur biologischen Nematodenbekämpfung zu erhalten.
Eigenschaften der ausgewählten Zwfr. anzeigen
ZR        Heterodera
             Ditylenchus
Kart.     Rhizoctonia solani
             Trichodorus, freilebend
             TRV, Eisen-Fleckigkeit
             Pratylenchus, wandernd
             Pratylenchus penetrans
Raps    Kohlhernie
             Sklerotinia
Standort-Ansprüche (1-9)
Saat bis Tag.Mon
Saatbettansprüche (1-9)
Saat-Tiefe cm
Durchwurzelungs-Intensität (1-9)
Wurzel-Art         (P=Pfahl, B=Büschel)
Wurzel-Tiefgang maximal bis cm
Frohwüchsigkeit (1-9)
TM-Ertrag oberirdisch max. t/ha
Konkurrenzkraft (1-9)
Unkraut-Unterdrückung (1-9)
Aussam-Risiko (1-9)
Abfrieren (1-9)
Mulch-Auflage (1-9)
Mulchsaat-Eignung (1-9)
Legumiosen-N-Bindung
Nährstoff-Bedarf (1-9)
Wasserbedarf (1-9)
N-Andüngungs-Bedarf kg/ha
Erklärung:   - negativ (Vermehrung)  n=neutral  + positiv (Verminderung),    S= je nach Sorte
(1-9)  geringe - hohe Ausprägung        * mit Glyphosat
Daten-Quellen:   Landwirtschaftskammer NRW, DLG-Mitteilungen, Züchter u. a.
  Samenanteil  
von
kg/ha FA %
Hier kann die Saatstärke der Zwischenfruchtmischung (kg
je m2) angepasst werden, um z.B. 160 resistente Pflanzen zur biologischen Nematodenbekämpfung zu erhalten.
Feldaufgang je nach Aussaatbedingungen (Bodenbearbeitung, Sätechnik, Feuchtigkeit …) eingeben.
Misch-Partner
TKG in g Gewichts
Samen
      ø tats. %   %     Sa/m² Pfl /m²  
Zwischenfrucht-Arten wählen
Eingabe nur, wenn TKG bekannt ist. Ansonsten wird mit Standardwerten (s. links) gerechnet.
Summe
  Ramtillkraut (Guizotia abyssinica)       
  Dunkelkeimer wie Phacelia (Saattechnik!). Saatzeitpunkt bis max. 10. August (nicht zu spät säen, damit noch Masse gebildet werden kann). Mit keiner der gängigen Acker-Hauptfrüchte verwandt, außer der Sonnenblume (Korbblütler). Dagegen einige Verwandte bei den Gemüsearten: alle Lactuca-und Zichoriensalate sowie Schwarzwurzel. Die bodenbürtigen Pilze wie Sclerotinia und Rhizoctonia befallen Guizotia. Schnelle Keimung, zunächst langsame Entwicklung, dann hohe Massebildung. Als tropische Pflanze sehr frostempfindlich (noch empfindlicher als Buchweizen!). Friert sicher ab, verholzt nicht. Da das Ramtillkraut als eine der ersten ZWF-Arten abfriert, bilden die abgefallenen Blätter die erste Nahrung für die Regenwurmpopulation. Kein Durchwuchsrisiko in der Folgekultur. Trockenheits- und hitzetolerant. Bildet auf staunassen Böden Aerenchyme (Durchlüftungsgewebe) aus. Die Hauptwurzelbildung erfolgt im oberen Bodenbereich, nicht in der Tiefe. Die intensive, feine Durchwurzelung, die starke unkrautunterdrückende Wirkung, sowie die reichliche organische Masse machen das Ramtillkraut zu einer guten Vorkultur, am besten als Mischungspartner in Blühmischungen. Ölhaltige Samen (Niger-Saat): in Äthiopien und Indien als Ölfrucht angebaut. In unseren Breiten werden kaum reife Samen gebildet. Ansonsten Versamung durch Abschlegeln verhindern.
 
  Sonnenblumen (Helianthus annuus)      
  Bildet zahlreiche sproßbürtige Wurzeln um eine rudimentäre Pfahlwurzel aus. Aufgrund ihrer hohen Stickstoffaufnahme und der verholzten Stängel (hohe Ligningehalte in der Biomasse, weites C/N-Verhältnis) sind Sonnenblumen besonders gut geeignet hohe Restnitratmengen im Boden nach der Vorfrucht zu mindern. Pflanzenreste verrotten bei Einarbeitung in den Boden nicht, sie sollten daher oberflächlich liegen bleiben. Eine eingeschränkte Nutzung als Schnittblume ist denkbar. 
 
  Gelbsenf (Sinapis alba)      
  Für so ziemlich jeden Standort geeigneter Pfahlwurzelbildner. Vor allem dünnere Bestände bilden gute Pfahlwurzeln aus; hohe Aussaatstärken bringen kaum zusätzliche Wurzelmasse, sondern nur oberirdische Masse. Gelbsenf besser als Mischungspartner mit anderen Zwischenfrüchten, bildet dann ein besseres Feinwurzelsystem aus. Schnellkeimend und schnellwachsend mit hoher Konkurrenzkraft, robuste Pflanze, bringt bereits nach 6-8 Wochen ansehnlichen Aufwuchs. Spätsaatverträglich bis zur ersten Septemberdekade, daher für den Zwischenfruchtanbau, vor allem nach späträumenden Früchten, zu empfehlen. Saat mit Dünger-oder Schneckenkornstreuer möglich. Ansaat gelingt fast immer, wenn man mit dem Pflügen oder unmittelbar danach in die noch feuchte Krume sät. Braucht Stickstoff aus Vorfrucht, Gülle oder mineralisch. Friert normalerweise sicher ab, deshalb z.B. auch als Erosionsschutz für Mais geeignet. Aussaat Senf Ende August, Maissaat in den abgefrorenen Bestand. Nicht in Rapsfruchtfolgen, da anfällig für Kohlhernie, bei Rüben auf Nematoden achten (resistente Sorten mit Note 1-2 wählen), nicht in Kartoffelfruchtfolgen, da Förderung von Eisenfleckigkeit. 
 
  Sareptasenf / Braunsenf (Brassica juncea)       
  Brauner Senf, auch Sareptasenf genannt kommt ursprünglich aus Asien. Er ist anspruchslos im Anbau, trockenheitstolerant und eignet sich nachweislich zur Biofumigation (Sorten mit einen besonders hohen Glucosinolatgehalt). Nach dem Einarbeiten des frischen Pflanzenmaterials in den Boden entstehen dort Isothiocyanate (ITC), die eine natürliche Nematizid- und Fungizidwirkung haben. Diese Sorten sind daher speziell zur natürlichen Reduzierung von Bodenpathogenen im Rüben-und Kartoffelanbau geeignet. Durch seine tiefen Wurzeln (bis 120 cm) bietet Braunsenf als Sommerzwischenfrucht Schutz vor Bodenerosion und verbessert die Bodenstruktur, ebenso wie die Humusbilanz. 
   
  Ölrettich (Raphanus sativus)      
  Schnellkeimende und schnellwachsende, mit sich selbst verträgliche Zwischenfruchtpflanze für fast alle Standorte. Spätsaatverträglich bis zur ersten Septemberdekade. Saat ist auch mit Dünger- oder Schneckenkornstreuer möglich. Hohe Konkurrenzkraft: das dichte Blattwerk bewirkt schnelle Bodenbedeckung, fördert die Schattengare, unterdrückt Unkraut. Pfahlwurzelbildung bewirkt tiefe Durchwurzelung: bessere Aufschließung des Bodens und Humusreproduktion. Zur Rekultivierung geeignet. Reagiert jedoch mit deutlichen Wuchsdepressionen auf z.B. sandige Stellen (Wassermangel). Bei Sortenwahl Blühzeitpunkte (und damit evtl. Samenbildung) beachten. Die Pflanze hat einen hohen N-Bedarf: braucht Stickstoff aus der Vorfrucht, Gülle oder mineralisch. Kaum anfällig gegen Kohlhernie, trotzdem besser nicht in Rapsfruchtfolgen anbauen. Wirkt gegen Tabak-Rattle-Virus. Bei Rübenanbau auf Nematoden achten, resistente Ölrettich-Sorten (mit Note 1 - 2) wählen. Friert nicht immer sicher ab, die große Pfahlwurzel kann wieder austreiben: Problem bei Zuckerrüben. Kann in Kartoffelfruchtfolgen angebaut werden.
 
  Tillage Rettich      
  Dem Ölrettich im Wuchshabitus vergleichbar. Bildet jedoch eine kräftige Rettichwurzel, die weit aus dem Boden herausragt. Mit der Wurzel wird der umgebende Boden regelrecht nach oben angehoben. Angeblich soll die Wurzel in der Lage sein, Bodenverdichtungen zu durchdringen. Der Tillage Rettich kann dann auf kalkhaltigen Böden die Lupine ersetzen. Wie beim Ölrettich hoher N-Bedarf (Gülle). Der mild-süßliche Rettich ist essbar und sehr schmackhaft. Eine zusätzliche Nutzung als Gemüse wäre in geringem Umfang denkbar.
 
  Esparsette (Onobrychis viciifolia)      
  Mehrjährige, winterharte, eiweißreiche Futterpflanze für trockene, (sehr) flachgründige, kalkhaltige Böden, wärmeliebend, aber auch noch in raueren, höheren Lagen (Pionierpflanze). Konkurrenzschwach (in Mischungen beachten!). Verträgt noch mehr Trockenheit als Luzerne (sehr tiefwurzelnd). Langsame Jugendentwicklung, geringer Nachwuchs nach Schnitt (1. Jahr max. 2 Schnitte). Gute Durchwurzelung und Bodenverbesserung, ist aufgrund ihrer Wurzelleistung in der Lage, Dichtlagerungen zu durchbrechen. Reichblühend in Rosa: ideale Bienenweide (sehr guter Nektar-und Pollenspender). 
 
  Serradella (Ornithopus sativus)      
  Robuste Leguminose für arme Standorte. Kalkempfindlich, daher saure, anlehmige Sandböden bevorzugend. Langsame Jugendentwicklung, daher gerne als Untersaat. Einschnittige, eiweißreiche Futterpflanze für viele Haus-und Nutztiere. Wächst auch bei niedrigeren Temperaturen bis in den Spätherbst hinein, verträgt dabei Frost bis ca. -5 Grad (somit in der Regel nicht winterhart). Gute Vorfrucht zu Lupinen, da beide Arten mit denselben Bakteriengruppen symbiontisch leben. Reich blühend in weißrosa. 
 
         
  Bitterlupine / Blaue Lupine (Lupinus angustifolius)      
  Bevorzugt leichte, kalkarme Böden. Sehr empfindlich bezüglich des pH-Wertes: bei höheren pH-Werten fällt die Lupine aus. Hat einen hohen Fe-Bedarf. Rohbodenpionier. Wirkt gegen Tabakmosaikvirus, beste Vorfrucht für Kartoffeln. Kann Dichtlagerungen des Bodens durchbrechen.
 
  Alexandrinerklee (Trifolium alexandrinum)      
  Schnellwüchsiger, tief wurzelnder, einjähriger Sommerklee, verträgt nur geringen Frost: kein Durchwuchs in den Folgekulturen. Hinterlässt Boden in sehr guter Struktur. Braucht Wärme und Feuchtigkeit, schätzt nährstoffreiche Böden (gülleverträglich). Langsame Jugendentwicklung, dadurch in dieser Phase konkurrenzschwach z.B. gegenüber Ausfallraps. Später raschwüchsig, gute Unkrautunterdrückung. Kann im dichten Bestand bis zu 1,5 m Länge erreichen. Saatzeit bis 10. August. Wird gerne von Schnecken gefressen!
 
  Perserklee (Trifolium resupinatum)      
  Einjähriger Sommerklee mit schnellem Nachwuchsvermögen. Große Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten insbesondere gegen Stängelbrenner. Nutzung als Grünfutter, auch Beweidung und Silierung. Frostempfindlich. Braucht genügend Niederschlag und schätzt nährstoffreiche Böden. Gülleverträglich. Raschwüchsig, gute Unkrautunterdrückung, in den Folgekulturen ist kein Durchwuchs zu befürchten.
 
  Inkarnatklee (Trifolium incarnatum)      
  Raschwüchsig, aber konkurrenzschwach. Stark verzweigtes Wurzelwerk. Die Ansprüche der Art an den Boden, die Bodenbearbeitung und Düngung sind gering, winterhart, aber kahlfrostgefährdet und trittempfindlich. Einschnittig. Auf ausreichenden Kalkgehalt des Bodens achten! Gilt unter den Kleearten als am besten geeignet zur Förderung der Bodenfruchtbarkeit, höchster Humusreproduktionswert.
 
  Felderbse (Peluschke)      
  Buntsamig, kleinkörnig, frohwüchsig. Trieblänge bis zu 2 m möglich, sehr gute Unkrautunterdrückung. Ohne stützende Partner im Gemenge lagern die Erbsen bald und bedecken dadurch gut den Boden. Zur Aussaat auch Überstreuen geeignet, da Trockenkeimer. Die Pflanze bildet viel Biomasse, enges C/N-Verhältnis. Nicht winterhart, gute Durchwurzelung. Hinterlässt sauberes Feld. Schließt als Gründüngung den Boden gut auf, fördert Gare und Bodenfruchtbarkeit. 
 
  Sommerwicke / Saatwicke (Vicia sativa)      
  Sehr raschwüchsig, lockt viele positive Bakterien an (Spitzenposition unter den ZWF): fördert v.a. Bacillus subtilis (Antibiotikabildner), dadurch hohe Bodengesundheit im Wurzelbereich, pathogene Bakterien werden verdrängt. 
 
         
  Phacelia (Phacelia tanacetifolia)      
  Bildet eine Pfahlwurzel aus. Als Raublattgewächs (Boraginaceae) mit keiner Hauptfrucht verwandt, deshalb fruchtfolgeneutral. Gilt auch als Gesundungsfrucht. Dunkelkeimer, friert im Winter sicher ab, unproblematisch bei Mulchsaat. Zum Aufbau eines guten Bestandes muss vor dem 25. August gesät werden. Phacelia läuft langsam auf, schwache Unkrautunterdrückung im Jugendstadium. Die Art kann organisch gebundenen Phosphor aufschließen. Als Mykorrhiza-Bildner hinterlässt sie einen sehr garen Boden, daher ist z.B. vor Mais kein Pflügen mehr nötig, nur eine oberflächliche Bearbeitung zur Saatgut-Ablage. Phacelia reagiert sehr empfindlich auf Bodenverdichtungen. Als ausgesprochen krautige Pflanze verfügt sie über ein enges C/N-Verhältnis. Hervorragende Bienenweide. Nicht in Kartoffelfruchtfolgen, da Förderung von Eisenfleckigkeit.
 
  Öllein (Linum usitatissimum)      
  Blüht nur vormittags für 6-8 Stunden; heutzutage kein bzw. kaum mehr Anbau in Deutschland, deshalb praktisch fruchtfolgeneutral (mit keiner Hauptfrucht verwandt) aber mit sich selbst unverträglich (in Reinsaat 4-5 Jahre Anbaupausen einhalten). Trockenkeimer, sehr tief wurzelnd, vermag Pflugsohle zu durchbrechen. Faserpflanze (aber kurzfaseriger als Flachs), weites C/N-Verhältnis, langsame Rotte, langfließende Futterpflanze für Regenwürmer. Vermag Silizium aufzuschließen.
 
  Rauhafer / Sandhafer (Avena strigosa)      
  Sehr anspruchslos. Wird im ZWF-Anbau als Gesundungsfrucht angesehen. Gute Bodenentseuchung. Die Pflanze ist wirksam gegen wandernde Wurzelnematoden (Sorten mit Wirkung gegen freilebende Nematoden, für die Bekämpfung von Pratylenchus penetrans). Wie alle Gräser/Getreide bildet der Rauhafer viel Wurzelmasse (Feinwurzeln, v.a. im oberen Bodenbereich) und zählt zu den Mykorrhizabildnern. Glomalinbildung ("Bodenklebstoff", der mineralische Boden-und Humusteilchen verklebt) der Wurzeln. Lockert den Erdboden, erhöht die Luftdurchlässigkeit und Fähigkeit zur Wasserspeicherung. Mit einemTKG von 18-20 g ist das Korn viel kleiner als herkömmlicher Hafer. Sollte bis Anfang September ausgesät worden sein, die Ansaaten gelingen jedoch besser bei Saatterminen ab Anfang August. Bei früherer Aussaat (Juli) Gefahr der Haferröte und Rost. Friert normalerweise gut ab. Sandhafer ist eine alte, ursprüngliche Kulturpflanze. Bis Ende des 19. Jahrhunderts v.a. in W-Europa angebaut, wo kein Saat-Hafer mehr gedeiht (Berglandschaften Wales, Inseln im Westen und Norden Schottlands). Nutzung erfolgte wie Saat-Hafer. 
 
  Buchweizen (Fagopuyrum esculentum, F. tataricum)      
  Zu den Knöterichgewächsen gehörend. Hervorragende Bienenweide. Buchweizen läuft sehr rasch auf, ist blattreich und bringt eine gute Bodenbedeckung. Er ist sehr frostempfindlich und bricht schon bei wenigen Minus-Graden vollkommen zusammen. Bei Verwendung zu Speisezwecken auf Herkünfte achten: Der Echte Buchweizen (F. esculentum) hat keine Bitterstoffe und lässt sich schälen. Der Tatarische Buchweizen (F.tataricum) eignet sich nur zur Gründüngung und Zwischenfrucht, ist kleiner, bildet mehr Blattmasse als der Speisebuchweizen, bildet ein kleineres Korn, lässt sich nicht schälen, enthält Bitterstoffe und ist somit für Speisezwecke ungeeignet. Im Gegensatz zu vielen anderen ZWF-Arten ist beim Buchweizen keine ausgeprägte Pfahlwurzel vorhanden. Als Chelat-Bildner vermag die Art jedoch anorganisch gebundenen Phosphor aus Tonmineralen herauszulösen (ebenso Weiße Lupine). Buchweizen kann zum Problem in der Folgefrucht werden, da die Pflanze gleichzeitig blüht und bereits reife Samen ausbildet, die im nächsten Jahr auflaufen können.
 
Text-Quelle:                                                            Bild-Quellen:                                       
Ökolandbau Rheinland-Pfalz (verändert) Feldsaaten Freudenberger
P. H. Petersen Saatzucht
DSV Deutsche Saatveredelung