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Herbstfurche nach Zwischenfrucht
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Zwischenfrucht I I I stehend
I I I geschlegelt
 - - - eingearbeitet
Stoppel I I I
Stroh --  -- aufliegend /
eingearbeitet
Bodendichte
Zeitpunkt, Tiefe und Intensität der Bodenlockerung
sowie die Positionierung von Stroh und
Zwischenfrucht (siehe Grafik oben) führen zu unten
stehenden Bewertungen bei den Standortrisiken.
------------------------------------------------------
Weitere Erläuterungen beim Überschweben der Standortrisiken.
Info
------- Wasser-Erosion -------

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur, insbesondere im
Winter und Frühjahr, reduzieren das
Risiko.
----- Wind- Erosion Frühj. -----

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur im Frühjahr
reduzieren das Risiko.

----- Verschlämmung Frühj. -----

Bewuchs, viel oberflächennahe org.
Substanz, abgesetzte Bodenstruktur
im Frühjahr und ein grob-krümeliges
Saatbett reduzieren das Risiko.
---- Dichtlagerung Frühj. ----

Intensive und tiefe Lockerung,
möglichst kurz vor der Saat, und viel,
gleichmäßig verteilte organische Masse
in der Krume reduzieren das Risiko.
---- Langs. Erwärmung Frühj. ----

Eine intensive und tiefe Lockerung
möglichst kurz vor der Saat reduziert
das Risiko.

Bewuchs und aufliegende org. Masse
erhöhen das Risiko.
>
------ Wassermangel -------

Bewuchs und intensive, tiefe
Bearbeitung kurz vor der Saat
erhöhen das Risiko. Aufliegende
org. Masse reduziert das Risiko.

 
------ Humusmangel ------

Zwischenfrucht und Stroh mehren
den Humus. Eine intensive, tiefe
Lockerung verstärkt den
Humusabbau.
---- Wurzelunkräuter, Trespe ----

Tiefe, intensive, häufige Bodenbearbeitung,
insbesondere das Wenden,
und dichte, lange aufstehende Zwischenfrucht
reduzieren das Risiko.

--- Feldaufgang / Bodenart -----

Tiefes Lockern und Wenden im
Frühjahr kann auf schweren und
insbesondere auf Tonböden zu
einem extrem klutigen Saabett und
erhöhtem Risiko beim Feldaufgang
führen.

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Herbstfurche ohne Zwischenfrucht
von
Legende:
Zwischenfrucht I I I stehend
I I I geschlegelt
 - - - eingearbeitet
Stoppel I I I
Stroh --  -- aufliegend /
eingearbeitet
Bodendichte
Bewertung des Anbausystems
Bewertung
Bedeutung Gesamt-Bewertung
bezüglich Standortrisiko:
Zeitpunkt, Tiefe und Intensität der Bodenlockerung
sowie die Positionierung von Stroh und
Zwischenfrucht (siehe Grafik oben) führen zu unten
stehenden Bewertungen bei den Standortrisiken.
------------------------------------------------------
Weitere Erläuterungen beim Überschweben der Standortrisiken.
Info
grundsätzlich für den Standort für den Standort
------- Wasser-Erosion -------

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur, insbesondere im
Winter und Frühjahr, reduzieren das
Risiko.
----- Wind- Erosion Frühj. -----

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur im Frühjahr
reduzieren das Risiko.
----- Verschlämmung Frühj. -----

Bewuchs, viel oberflächennahe org.
Substanz, abgesetzte Bodenstruktur
im Frühjahr und ein grob-krümeliges
Saatbett reduzieren das Risiko.
---- Dichtlagerung Frühj. ----

Intensive und tiefe Lockerung,
möglichst kurz vor der Saat, und viel,
gleichmäßig verteilte organische Masse
in der Krume reduzieren das Risiko.

---- Langs. Erwärmung Frühj. ----

Eine intensive und tiefe Lockerung
möglichst kurz vor der Saat reduziert
das Risiko.

Bewuchs und aufliegende org. Masse
erhöhen das Risiko.
>
------ Wassermangel -------

Bewuchs und intensive, tiefe
Bearbeitung kurz vor der Saat
erhöhen das Risiko. Aufliegende
org. Masse reduziert das Risiko.

 
------ Humusmangel ------

Zwischenfrucht und Stroh mehren
den Humus. Eine intensive, tiefe
Lockerung verstärkt den
Humusabbau.
---- Wurzelunkräuter, Trespe ----

Tiefe, intensive, häufige Bodenbearbeitung,
insbesondere das Wenden,
und dichte, lange aufstehende Zwischenfrucht
reduzieren das Risiko.

--- Feldaufgang / Bodenart -----

Tiefes Lockern und Wenden im
Frühjahr kann auf schweren und
insbesondere auf Tonböden zu
einem extrem klutigen Saabett und
erhöhtem Risiko beim Feldaufgang
führen.

1=sehr gut,  5= mangelhaft
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Frühjahrsfurche nach Zwischenfrucht
von
Legende:
Zwischenfrucht I I I stehend
I I I geschlegelt
 - - - eingearbeitet
Stoppel I I I
Stroh --  -- aufliegend /
eingearbeitet
Bodendichte
Bewertung des Anbausystems
Bewertung
Bedeutung Gesamt-Bewertung
bezüglich Standortrisiko:
Zeitpunkt, Tiefe und Intensität der Bodenlockerung
sowie die Positionierung von Stroh und
Zwischenfrucht (siehe Grafik oben) führen zu unten
stehenden Bewertungen bei den Standortrisiken.
------------------------------------------------------
Weitere Erläuterungen beim Überschweben der Standortrisiken.
Info
grundsätzlich für den Standort für den Standort
------- Wasser-Erosion -------

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur, insbesondere im
Winter und Frühjahr, reduzieren das
Risiko.
----- Wind- Erosion Frühj. -----

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur im Frühjahr
reduzieren das Risiko.
----- Verschlämmung Frühj. -----

Bewuchs, viel oberflächennahe org.
Substanz, abgesetzte Bodenstruktur
im Frühjahr und ein grob-krümeliges
Saatbett reduzieren das Risiko.
---- Dichtlagerung Frühj. ----

Intensive und tiefe Lockerung,
möglichst kurz vor der Saat, und viel,
gleichmäßig verteilte organische Masse
in der Krume reduzieren das Risiko.
---- Langs. Erwärmung Frühj. ----

Eine intensive und tiefe Lockerung
möglichst kurz vor der Saat reduziert
das Risiko.

Bewuchs und aufliegende org. Masse
erhöhen das Risiko.
>
------ Wassermangel -------

Bewuchs und intensive, tiefe
Bearbeitung kurz vor der Saat
erhöhen das Risiko. Aufliegende
org. Masse reduziert das Risiko.

 
------ Humusmangel ------

Zwischenfrucht und Stroh mehren
den Humus. Eine intensive, tiefe
Lockerung verstärkt den
Humusabbau.
---- Wurzelunkräuter, Trespe ----

Tiefe, intensive, häufige Bodenbearbeitung,
insbesondere das Wenden,
und dichte, lange aufstehende Zwischenfrucht
reduzieren das Risiko.

--- Feldaufgang / Bodenart -----

Tiefes Lockern und Wenden im
Frühjahr kann auf schweren und
insbesondere auf Tonböden zu
einem extrem klutigen Saabett und
erhöhtem Risiko beim Feldaufgang
führen.

1=sehr gut,  5= mangelhaft
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Frühjahrsfurche ohne Zwischenfrucht
von
Legende:
Zwischenfrucht I I I stehend
I I I geschlegelt
 - - - eingearbeitet
Stoppel I I I
Stroh --  -- aufliegend /
eingearbeitet
Bodendichte
Bewertung des Anbausystems
Bewertung
Bedeutung Gesamt-Bewertung
bezüglich Standortrisiko:
Zeitpunkt, Tiefe und Intensität der Bodenlockerung
sowie die Positionierung von Stroh und
Zwischenfrucht (siehe Grafik oben) führen zu unten
stehenden Bewertungen bei den Standortrisiken.
------------------------------------------------------
Weitere Erläuterungen beim Überschweben der Standortrisiken.
Info
grundsätzlich für den Standort für den Standort
------- Wasser-Erosion -------

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur, insbesondere im
Winter und Frühjahr, reduzieren das
Risiko.
----- Wind- Erosion Frühj. -----

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur im Frühjahr
reduzieren das Risiko.
----- Verschlämmung Frühj. -----

Bewuchs, viel oberflächennahe org.
Substanz, abgesetzte Bodenstruktur
im Frühjahr und ein grob-krümeliges
Saatbett reduzieren das Risiko.
---- Dichtlagerung Frühj. ----

Intensive und tiefe Lockerung,
möglichst kurz vor der Saat, und viel,
gleichmäßig verteilte organische Masse
in der Krume reduzieren das Risiko.
---- Langs. Erwärmung Frühj. ----

Eine intensive und tiefe Lockerung
möglichst kurz vor der Saat reduziert
das Risiko.

Bewuchs und aufliegende org. Masse
erhöhen das Risiko.
>
------ Wassermangel -------

Bewuchs und intensive, tiefe
Bearbeitung kurz vor der Saat
erhöhen das Risiko. Aufliegende
org. Masse reduziert das Risiko.

 
------ Humusmangel ------

Zwischenfrucht und Stroh mehren
den Humus. Eine intensive, tiefe
Lockerung verstärkt den
Humusabbau.
---- Wurzelunkräuter, Trespe ----

Tiefe, intensive, häufige Bodenbearbeitung,
insbesondere das Wenden,
und dichte, lange aufstehende Zwischenfrucht
reduzieren das Risiko.

--- Feldaufgang / Bodenart -----

Tiefes Lockern und Wenden im
Frühjahr kann auf schweren und
insbesondere auf Tonböden zu
einem extrem klutigen Saabett und
erhöhtem Risiko beim Feldaufgang
führen.

1=sehr gut,  5= mangelhaft
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Sommerfurche vor Zwischenfrucht
von
Legende:
Zwischenfrucht I I I stehend
I I I geschlegelt
 - - - eingearbeitet
Stoppel I I I
Stroh --  -- aufliegend /
eingearbeitet
Bodendichte
Bewertung des Anbausystems
Bewertung
Bedeutung Gesamt-Bewertung
bezüglich Standortrisiko:
Zeitpunkt, Tiefe und Intensität der Bodenlockerung
sowie die Positionierung von Stroh und
Zwischenfrucht (siehe Grafik oben) führen zu unten
stehenden Bewertungen bei den Standortrisiken.
------------------------------------------------------
Weitere Erläuterungen beim Überschweben der Standortrisiken.
Info
grundsätzlich für den Standort für den Standort
------- Wasser-Erosion -------

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur, insbesondere im
Winter und Frühjahr, reduzieren das
Risiko.
----- Wind- Erosion Frühj. -----

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur im Frühjahr
reduzieren das Risiko.
----- Verschlämmung Frühj. -----

Bewuchs, viel oberflächennahe org.
Substanz, abgesetzte Bodenstruktur
im Frühjahr und ein grob-krümeliges
Saatbett reduzieren das Risiko.
---- Dichtlagerung Frühj. ----

Intensive und tiefe Lockerung,
möglichst kurz vor der Saat, und viel,
gleichmäßig verteilte organische Masse
in der Krume reduzieren das Risiko.

---- Langs. Erwärmung Frühj. ----

Eine intensive und tiefe Lockerung
möglichst kurz vor der Saat reduziert
das Risiko.

Bewuchs und aufliegende org. Masse
erhöhen das Risiko.
>
------ Wassermangel -------

Bewuchs und intensive, tiefe
Bearbeitung kurz vor der Saat
erhöhen das Risiko. Aufliegende
org. Masse reduziert das Risiko.

 
------ Humusmangel ------

Zwischenfrucht und Stroh mehren
den Humus. Eine intensive, tiefe
Lockerung verstärkt den
Humusabbau.
---- Wurzelunkräuter, Trespe ----

Tiefe, intensive, häufige Bodenbearbeitung,
insbesondere das Wenden,
und dichte, lange aufstehende Zwischenfrucht
reduzieren das Risiko.

--- Feldaufgang / Bodenart -----

Tiefes Lockern und Wenden im
Frühjahr kann auf schweren und
insbesondere auf Tonböden zu
einem extrem klutigen Saabett und
erhöhtem Risiko beim Feldaufgang
führen.

1=sehr gut,  5= mangelhaft
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Zwischenfruchtmulch
von
Legende:
Zwischenfrucht I I I stehend
I I I geschlegelt
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Stoppel I I I
Stroh --  -- aufliegend /
eingearbeitet
Bodendichte
Bewertung des Anbausystems
Bewertung
Bedeutung Gesamt-Bewertung
bezüglich Standortrisiko:
Zeitpunkt, Tiefe und Intensität der Bodenlockerung
sowie die Positionierung von Stroh und
Zwischenfrucht (siehe Grafik oben) führen zu unten
stehenden Bewertungen bei den Standortrisiken.
------------------------------------------------------
Weitere Erläuterungen beim Überschweben der Standortrisiken.
Info
grundsätzlich für den Standort für den Standort
------- Wasser-Erosion -------

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur, insbesondere im
Winter und Frühjahr, reduzieren das
Risiko.
----- Wind- Erosion Frühj. -----

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur im Frühjahr
reduzieren das Risiko.
----- Verschlämmung Frühj. -----

Bewuchs, viel oberflächennahe org.
Substanz, abgesetzte Bodenstruktur
im Frühjahr und ein grob-krümeliges
Saatbett reduzieren das Risiko.
---- Dichtlagerung Frühj. ----

Intensive und tiefe Lockerung,
möglichst kurz vor der Saat, und viel,
gleichmäßig verteilte organische Masse
in der Krume reduzieren das Risiko.

---- Langs. Erwärmung Frühj. ----

Eine intensive und tiefe Lockerung
möglichst kurz vor der Saat reduziert
das Risiko.

Bewuchs und aufliegende org. Masse
erhöhen das Risiko.
>
------ Wassermangel -------

Bewuchs und intensive, tiefe
Bearbeitung kurz vor der Saat
erhöhen das Risiko. Aufliegende
org. Masse reduziert das Risiko.

 
------ Humusmangel ------

Zwischenfrucht und Stroh mehren
den Humus. Eine intensive, tiefe
Lockerung verstärkt den
Humusabbau.
---- Wurzelunkräuter, Trespe ----

Tiefe, intensive, häufige Bodenbearbeitung,
insbesondere das Wenden,
und dichte, lange aufstehende Zwischenfrucht
reduzieren das Risiko.

--- Feldaufgang / Bodenart -----

Tiefes Lockern und Wenden im
Frühjahr kann auf schweren und
insbesondere auf Tonböden zu
einem extrem klutigen Saabett und
erhöhtem Risiko beim Feldaufgang
führen.

1=sehr gut,  5= mangelhaft
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Zwischenfruchtmulch + tiefe Lockerung Frühj.
von
Legende:
Zwischenfrucht I I I stehend
I I I geschlegelt
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Stoppel I I I
Stroh --  -- aufliegend /
eingearbeitet
Bodendichte
Bewertung des Anbausystems
Bewertung
Bedeutung Gesamt-Bewertung
bezüglich Standortrisiko:
Zeitpunkt, Tiefe und Intensität der Bodenlockerung
sowie die Positionierung von Stroh und
Zwischenfrucht (siehe Grafik oben) führen zu unten
stehenden Bewertungen bei den Standortrisiken.
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Weitere Erläuterungen beim Überschweben der Standortrisiken.
Info
grundsätzlich für den Standort für den Standort
------- Wasser-Erosion -------

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur, insbesondere im
Winter und Frühjahr, reduzieren das
Risiko.
----- Wind- Erosion Frühj. -----

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur im Frühjahr
reduzieren das Risiko.
----- Verschlämmung Frühj. -----

Bewuchs, viel oberflächennahe org.
Substanz, abgesetzte Bodenstruktur
im Frühjahr und ein grob-krümeliges
Saatbett reduzieren das Risiko.
---- Dichtlagerung Frühj. ----

Intensive und tiefe Lockerung,
möglichst kurz vor der Saat, und viel,
gleichmäßig verteilte organische Masse
in der Krume reduzieren das Risiko.

---- Langs. Erwärmung Frühj. ----

Eine intensive und tiefe Lockerung
möglichst kurz vor der Saat reduziert
das Risiko.

Bewuchs und aufliegende org. Masse
erhöhen das Risiko.
>
------ Wassermangel -------

Bewuchs und intensive, tiefe
Bearbeitung kurz vor der Saat
erhöhen das Risiko. Aufliegende
org. Masse reduziert das Risiko.

 
------ Humusmangel ------

Zwischenfrucht und Stroh mehren
den Humus. Eine intensive, tiefe
Lockerung verstärkt den
Humusabbau.
---- Wurzelunkräuter, Trespe ----

Tiefe, intensive, häufige Bodenbearbeitung,
insbesondere das Wenden,
und dichte, lange aufstehende Zwischenfrucht
reduzieren das Risiko.

--- Feldaufgang / Bodenart -----

Tiefes Lockern und Wenden im
Frühjahr kann auf schweren und
insbesondere auf Tonböden zu
einem extrem klutigen Saabett und
erhöhtem Risiko beim Feldaufgang
führen.

1=sehr gut,  5= mangelhaft
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Strohmulch
von
Legende:
Zwischenfrucht I I I stehend
I I I geschlegelt
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Stoppel I I I
Stroh --  -- aufliegend /
eingearbeitet
Bodendichte
Bewertung des Anbausystems
Bewertung
Bedeutung Gesamt-Bewertung
bezüglich Standortrisiko:
Zeitpunkt, Tiefe und Intensität der Bodenlockerung
sowie die Positionierung von Stroh und
Zwischenfrucht (siehe Grafik oben) führen zu unten
stehenden Bewertungen bei den Standortrisiken.
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Weitere Erläuterungen beim Überschweben der Standortrisiken.
Info
grundsätzlich für den Standort für den Standort
------- Wasser-Erosion -------

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur, insbesondere im
Winter und Frühjahr, reduzieren das
Risiko.
----- Wind- Erosion Frühj. -----

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur im Frühjahr
reduzieren das Risiko.
----- Verschlämmung Frühj. -----

Bewuchs, viel oberflächennahe org.
Substanz, abgesetzte Bodenstruktur
im Frühjahr und ein grob-krümeliges
Saatbett reduzieren das Risiko.
---- Dichtlagerung Frühj. ----

Intensive und tiefe Lockerung,
möglichst kurz vor der Saat, und viel,
gleichmäßig verteilte organische Masse
in der Krume reduzieren das Risiko.

---- Langs. Erwärmung Frühj. ----

Eine intensive und tiefe Lockerung
möglichst kurz vor der Saat reduziert
das Risiko.

Bewuchs und aufliegende org. Masse
erhöhen das Risiko.
>
------ Wassermangel -------

Bewuchs und intensive, tiefe
Bearbeitung kurz vor der Saat
erhöhen das Risiko. Aufliegende
org. Masse reduziert das Risiko.

 
------ Humusmangel ------

Zwischenfrucht und Stroh mehren
den Humus. Eine intensive, tiefe
Lockerung verstärkt den
Humusabbau.
---- Wurzelunkräuter, Trespe ----

Tiefe, intensive, häufige Bodenbearbeitung,
insbesondere das Wenden,
und dichte, lange aufstehende Zwischenfrucht
reduzieren das Risiko.

1=sehr gut,  5= mangelhaft
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Strohmulch + tiefe Lockerung Frühj.
von
Legende:
Zwischenfrucht I I I stehend
I I I geschlegelt
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Stoppel I I I
Stroh --  -- aufliegend /
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Bodendichte
Bewertung des Anbausystems
Bewertung
Bedeutung Gesamt-Bewertung
bezüglich Standortrisiko:
Zeitpunkt, Tiefe und Intensität der Bodenlockerung
sowie die Positionierung von Stroh und
Zwischenfrucht (siehe Grafik oben) führen zu unten
stehenden Bewertungen bei den Standortrisiken.
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Weitere Erläuterungen beim Überschweben der Standortrisiken.
Info
grundsätzlich für den Standort für den Standort
------- Wasser-Erosion -------

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur, insbesondere im
Winter und Frühjahr, reduzieren das
Risiko.
----- Wind- Erosion Frühj. -----

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur im Frühjahr
reduzieren das Risiko.
----- Verschlämmung Frühj. -----

Bewuchs, viel oberflächennahe org.
Substanz, abgesetzte Bodenstruktur
im Frühjahr und ein grob-krümeliges
Saatbett reduzieren das Risiko.
---- Dichtlagerung Frühj. ----

Intensive und tiefe Lockerung,
möglichst kurz vor der Saat, und viel,
gleichmäßig verteilte organische Masse
in der Krume reduzieren das Risiko.

---- Langs. Erwärmung Frühj. ----

Eine intensive und tiefe Lockerung
möglichst kurz vor der Saat reduziert
das Risiko.

Bewuchs und aufliegende org. Masse
erhöhen das Risiko.
>
------ Wassermangel -------

Bewuchs und intensive, tiefe
Bearbeitung kurz vor der Saat
erhöhen das Risiko. Aufliegende
org. Masse reduziert das Risiko.

 
------ Humusmangel ------

Zwischenfrucht und Stroh mehren
den Humus. Eine intensive, tiefe
Lockerung verstärkt den
Humusabbau.
---- Wurzelunkräuter, Trespe ----

Tiefe, intensive, häufige Bodenbearbeitung,
insbesondere das Wenden,
und dichte, lange aufstehende Zwischenfrucht
reduzieren das Risiko.

--- Feldaufgang / Bodenart -----

Tiefes Lockern und Wenden im
Frühjahr kann auf schweren und
insbesondere auf Tonböden zu
einem extrem klutigen Saabett und
erhöhtem Risiko beim Feldaufgang
führen.

1=sehr gut,  5= mangelhaft
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Stoppelmulch
von
Legende:
Zwischenfrucht I I I stehend
I I I geschlegelt
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Stoppel I I I
Stroh --  -- aufliegend /
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Bodendichte
Bewertung des Anbausystems
Bewertung
Bedeutung Gesamt-Bewertung
bezüglich Standortrisiko:
Zeitpunkt, Tiefe und Intensität der Bodenlockerung
sowie die Positionierung von Stroh und
Zwischenfrucht (siehe Grafik oben) führen zu unten
stehenden Bewertungen bei den Standortrisiken.
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Weitere Erläuterungen beim Überschweben der Standortrisiken.
Info
grundsätzlich für den Standort für den Standort
------- Wasser-Erosion -------

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur, insbesondere im
Winter und Frühjahr, reduzieren das
Risiko.
----- Wind- Erosion Frühj. -----

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur im Frühjahr
reduzieren das Risiko.
----- Verschlämmung Frühj. -----

Bewuchs, viel oberflächennahe org.
Substanz, abgesetzte Bodenstruktur
im Frühjahr und ein grob-krümeliges
Saatbett reduzieren das Risiko.
---- Dichtlagerung Frühj. ----

Intensive und tiefe Lockerung,
möglichst kurz vor der Saat, und viel,
gleichmäßig verteilte organische Masse
in der Krume reduzieren das Risiko.

---- Langs. Erwärmung Frühj. ----

Eine intensive und tiefe Lockerung
möglichst kurz vor der Saat reduziert
das Risiko.

Bewuchs und aufliegende org. Masse
erhöhen das Risiko.
>
------ Wassermangel -------

Bewuchs und intensive, tiefe
Bearbeitung kurz vor der Saat
erhöhen das Risiko. Aufliegende
org. Masse reduziert das Risiko.

 
------ Humusmangel ------

Zwischenfrucht und Stroh mehren
den Humus. Eine intensive, tiefe
Lockerung verstärkt den
Humusabbau.
---- Wurzelunkräuter, Trespe ----

Tiefe, intensive, häufige Bodenbearbeitung,
insbesondere das Wenden,
und dichte, lange aufstehende Zwischenfrucht
reduzieren das Risiko.

--- Feldaufgang / Bodenart -----

Tiefes Lockern und Wenden im
Frühjahr kann auf schweren und
insbesondere auf Tonböden zu
einem extrem klutigen Saabett und
erhöhtem Risiko beim Feldaufgang
führen.

1=sehr gut,  5= mangelhaft
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Stoppelmulch + tiefe Lockerung Frühj.
von
Legende:
Zwischenfrucht I I I stehend
I I I geschlegelt
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Stoppel I I I
Stroh --  -- aufliegend /
eingearbeitet
Bodendichte
Bewertung des Anbausystems
Bewertung
Bedeutung Gesamt-Bewertung
bezüglich Standortrisiko:
Zeitpunkt, Tiefe und Intensität der Bodenlockerung
sowie die Positionierung von Stroh und
Zwischenfrucht (siehe Grafik oben) führen zu unten
stehenden Bewertungen bei den Standortrisiken.
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Weitere Erläuterungen beim Überschweben der Standortrisiken.
Info
grundsätzlich für den Standort für den Standort
------- Wasser-Erosion -------

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur, insbesondere im
Winter und Frühjahr, reduzieren das
Risiko.
----- Wind- Erosion Frühj. -----

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur im Frühjahr
reduzieren das Risiko.
----- Verschlämmung Frühj. -----

Bewuchs, viel oberflächennahe org.
Substanz, abgesetzte Bodenstruktur
im Frühjahr und ein grob-krümeliges
Saatbett reduzieren das Risiko.
---- Dichtlagerung Frühj. ----

Intensive und tiefe Lockerung,
möglichst kurz vor der Saat, und viel,
gleichmäßig verteilte organische Masse
in der Krume reduzieren das Risiko.
---- Langs. Erwärmung Frühj. ----

Eine intensive und tiefe Lockerung
möglichst kurz vor der Saat reduziert
das Risiko.

Bewuchs und aufliegende org. Masse
erhöhen das Risiko.
>
------ Wassermangel -------

Bewuchs und intensive, tiefe
Bearbeitung kurz vor der Saat
erhöhen das Risiko. Aufliegende
org. Masse reduziert das Risiko.

 
------ Humusmangel ------

Zwischenfrucht und Stroh mehren
den Humus. Eine intensive, tiefe
Lockerung verstärkt den
Humusabbau.
---- Wurzelunkräuter, Trespe ----

Tiefe, intensive, häufige Bodenbearbeitung,
insbesondere das Wenden,
und dichte, lange aufstehende Zwischenfrucht
reduzieren das Risiko.

--- Feldaufgang / Bodenart -----

Tiefes Lockern und Wenden im
Frühjahr kann auf schweren und
insbesondere auf Tonböden zu
einem extrem klutigen Saabett und
erhöhtem Risiko beim Feldaufgang
führen.

1=sehr gut,  5= mangelhaft
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Schlitzsaat im Frühj. nach Zwfr.
von
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Zwischenfrucht I I I stehend
I I I geschlegelt
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Stoppel I I I
Stroh --  -- aufliegend /
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Bewertung des Anbausystems
Bewertung
Bedeutung Gesamt-Bewertung
bezüglich Standortrisiko:
Zeitpunkt, Tiefe und Intensität der Bodenlockerung
sowie die Positionierung von Stroh und
Zwischenfrucht (siehe Grafik oben) führen zu unten
stehenden Bewertungen bei den Standortrisiken.
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Weitere Erläuterungen beim Überschweben der Standortrisiken.
Info
grundsätzlich für den Standort für den Standort
------- Wasser-Erosion -------

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur, insbesondere im
Winter und Frühjahr, reduzieren das
Risiko.
----- Wind- Erosion Frühj. -----

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur im Frühjahr
reduzieren das Risiko.
----- Verschlämmung Frühj. -----

Bewuchs, viel oberflächennahe org.
Substanz, abgesetzte Bodenstruktur
im Frühjahr und ein grob-krümeliges
Saatbett reduzieren das Risiko.
---- Dichtlagerung Frühj. ----

Intensive und tiefe Lockerung,
möglichst kurz vor der Saat, und viel,
gleichmäßig verteilte organische Masse
in der Krume reduzieren das Risiko.
---- Langs. Erwärmung Frühj. ----

Eine intensive und tiefe Lockerung
möglichst kurz vor der Saat reduziert
das Risiko.

Bewuchs und aufliegende org. Masse
erhöhen das Risiko.
>
------ Wassermangel -------

Bewuchs und intensive, tiefe
Bearbeitung kurz vor der Saat
erhöhen das Risiko. Aufliegende
org. Masse reduziert das Risiko.

 
------ Humusmangel ------

Zwischenfrucht und Stroh mehren
den Humus. Eine intensive, tiefe
Lockerung verstärkt den
Humusabbau.
---- Wurzelunkräuter, Trespe ----

Tiefe, intensive, häufige Bodenbearbeitung,
insbesondere das Wenden,
und dichte, lange aufstehende Zwischenfrucht
reduzieren das Risiko.

--- Feldaufgang / Bodenart -----

Tiefes Lockern und Wenden im
Frühjahr kann auf schweren und
insbesondere auf Tonböden zu
einem extrem klutigen Saabett und
erhöhtem Risiko beim Feldaufgang
führen.

1=sehr gut,  5= mangelhaft
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LIZ-Logo
Herbst-Schlitz ohne Zwfr.
von
Legende:
Zwischenfrucht I I I stehend
I I I geschlegelt
 - - - eingearbeitet
Stoppel I I I
Stroh --  -- aufliegend /
eingearbeitet
Bodendichte
Bewertung des Anbausystems
Bewertung
Bedeutung Gesamt-Bewertung
bezüglich Standortrisiko:
Zeitpunkt, Tiefe und Intensität der Bodenlockerung
sowie die Positionierung von Stroh und
Zwischenfrucht (siehe Grafik oben) führen zu unten
stehenden Bewertungen bei den Standortrisiken.
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Weitere Erläuterungen beim Überschweben der Standortrisiken.
Info
grundsätzlich für den Standort für den Standort
------- Wasser-Erosion -------

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur, insbesondere im
Winter und Frühjahr, reduzieren das
Risiko.
----- Wind- Erosion Frühj. -----

Bewuchs, oberflächennahe org.
Substanz und abgesetzte
Bodenstruktur im Frühjahr
reduzieren das Risiko.
----- Verschlämmung Frühj. -----

Bewuchs, viel oberflächennahe org.
Substanz, abgesetzte Bodenstruktur
im Frühjahr und ein grob-krümeliges
Saatbett reduzieren das Risiko.
---- Dichtlagerung Frühj. ----

Intensive und tiefe Lockerung,
möglichst kurz vor der Saat, und viel,
gleichmäßig verteilte organische Masse
in der Krume reduzieren das Risiko.

---- Langs. Erwärmung Frühj. ----

Eine intensive und tiefe Lockerung
möglichst kurz vor der Saat reduziert
das Risiko.

Bewuchs und aufliegende org. Masse
erhöhen das Risiko.
>
------ Wassermangel -------

Bewuchs und intensive, tiefe
Bearbeitung kurz vor der Saat
erhöhen das Risiko. Aufliegende
org. Masse reduziert das Risiko.

 
------ Humusmangel ------

Zwischenfrucht und Stroh mehren
den Humus. Eine intensive, tiefe
Lockerung verstärkt den
Humusabbau.
---- Wurzelunkräuter, Trespe ----

Tiefe, intensive, häufige Bodenbearbeitung,
insbesondere das Wenden,
und dichte, lange aufstehende Zwischenfrucht
reduzieren das Risiko.

--- Feldaufgang / Bodenart -----

Tiefes Lockern und Wenden im
Frühjahr kann auf schweren und
insbesondere auf Tonböden zu
einem extrem klutigen Saabett und
erhöhtem Risiko beim Feldaufgang
führen.

1=sehr gut,  5= mangelhaft
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